Mähroboter FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Rasenroboter

Inhaltsverzeichnis

1. Inbetriebnahme

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1.1. Was muss vor der Inbetriebnahme des Mähroboters erledigt werden?

Bevor Du mit der eigentlichen Installation beginnst, empfehlen wir genau zu definieren, welcher Bereich vom Roboter bearbeitet werden soll. Hilfreich ist hierbei eine farbliche Spraydose, mit der Du vorab die Linie markierst, auf derer der Begrenzungsdraht verlegt werden soll. Darüber hinaus muss überlegt werden, wo die Ladestation positioniert wird. Des Weiteren muss die Ladestation mit einem 230 Volt Netzanschluss versorgt werden.

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​1.2. Wie verlege ich den Begrenzungsdraht?

Das Verlegen vom Begrenzungskabel ist nicht in 5 Minuten erledigt und wird etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wie bereits unter (1.1.) aufgeführt, muss die Begrenzungslinie zuvor definiert werden. Anschließend wird das Kabel erstmalig auf der markierten Linie verlegt. Je nach Modell befinden sich im Lieferumfang Befestigungshaken, die dazu dienen, dass Begrenzungskabel auf dem Boden zu verankern. Diese Nägel werden dazu über das Kabel gestülpt und anschließend vorsichtig in die Erde getrieben.

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​1.3. Muss das Begrenzungskabel im Boden vergraben werden?

Der Begrenzungsdraht muss nicht zwingend im Boden vergraben werden. Sofern Du ihn mit den Nägeln im Boden verankerst, wird der Draht im Laufe der Zeit etwas einwachsen und ist dann nicht mehr sichtbar. Wir empfehlen jedoch das Begrenzungskabel im Boden zu vergraben, da es somit kein Hindernis mehr darstellt. Darüber hinaus kann es von niemandem beschädigt werden. Des Weiteren besteht auch sofort die Möglichkeit, einen Vertikutierer zu verwenden. Liegt das Begrenzungskabel auf dem Boden, kann die Rasenfläche dort nicht belüftet werden. Um das Begrenzungskabel ausreichend zu schützen, empfehlen wir es mindestens 5 cm im Boden zu vergraben.

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​1.4. Was mache ich mit Gartenmöbel und anderen Gegenständen?

Bewegliche Gegenstände müssen nicht zwingend von der Grünfläche entfernt werden, da die meisten Mähroboter Hindernisse selbstständig erkennen und umfahren. Feste Blumenbeete, Terrassen, Sandkästen und Teiche sollten mit dem Begrenzungskabel eingegrenzt werden, damit der Mähroboter anhand des Kabels weiß, wo genau er Mähen muss. Umso genauer der Arbeitsbereich definiert ist, desto besser kann der Rasenroboter navigieren, womit ein optimales Ergebnis erziehlt wird.

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​1.5. Wo positioniere ich die Ladestation des Mähroboters?

Der beste Ort für die Ladestation ist eine überdachte Stelle. Je nach Modell wirbt der Hersteller mit wetterfestem Material, wobei jedoch die dauerhafte Sonneneinstrahlung nicht bedacht wird. Nicht nur Regen, auch UV-Strahlung greift das Material an und lässt es mit der Zeit verblassen. Wenn Du keine geeignete Stelle hast, die vor Witterung geschützt ist, empfehlen wir eine kleine Überdachung selber zu bauen oder eine Mähroboter Garage zu kaufen. Der Ort an dem die Ladestation positioniert wird, sollte über einen Netzanschluss verfügen.

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​1.6. Muss die Ladestation wetterfest geschützt werden?

Zwingend notwendig ist es nicht, jedoch ist die Anschaffung eines Mähroboters sehr teuer. Mit einer geeigneten Überdachung in Form einer Garage, ist die Ladestation dauerhaft vor Regen und UV-Strahlung geschützt, was die Lebensdauer definitiv verlängert.

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​1.7. Muss ich den Mähroboter vorab programmieren?

Ja, je nach Modell muss vorab eine Programmierung vorgenommen werden. Dem Mähroboter liegt dazu eine ausführliche Bedienungsanleitung bei, in der die Programmierung ausführlich erklärt ist. Ausnahme sind hier die Mähroboter von Worx, die vom Hersteller vorprogrammiert wurden. Jedoch hast Du die Möglichkeit, diese Einstellungen individuell vor der Inbetriebnahme zu ändern. Die Programmierung umfasst dabei je nach Modell die Einstellung von Zeitplänen und Mähzonen. Bei vielen Mährobotern lassen sich sogar Wochen- oder Saisonpläne erstellen. Ist die Programmierung erledigt, muss sie nicht wiederholt werden. Der Rasenroboter arbeitet dann dauerhaft nach deinen individuellen Einstellungen.

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​1.8. Welche Schnitthöhe sollte ich beim ersten Mähen einstellen?

Damit der Mähroboter optimal Ergebnisse erzielt, sollte das Gras beim ersten Rasenmähen nicht zu hoch sein. Hierbei ist die maximale Schnitthöhe des Mähroboters entscheidend. Die meisten Modelle lassen sich zwischen 20 und 50 mm einstellen. Wir empfehlen die Grünfläche vor dem ersten Arbeitseinsatz auf die maximale Schnitthöhe des Mähers zu begrenzen. Eine Ausnahme bilden hier die Husqvarna Modelle, die auch etwas höheres Gras problemlos mähen. Wenn Du deine Rasenfläche optimal vorbereiten möchtest, dann ist das Vertikutieren (Lüften) und Mähen vor der Inbetriebnahme des Rasenroboters eine gute Lösung.

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2. Funktionen

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​2.1. Wie definiert der Mähroboter seinen Arbeitsbereich?

Nahezu alle Mähroboter orientieren sich an dem zuvor verlegten Begrenzungskabel. Jedoch gibt es auch Modelle, die vollkommen ohne Begrenzungsdraht auskommen. Bei diesen Mährobotern erkennt ein Grassensor, ob der Mäher sich auf der Grünfläche befindet oder nicht. Darüber hinaus gibt es Rasenroboter, die sich über eine Bluetooth Verbindung außerhalb vom Begrenzungskabel steuern lassen. Somit hast Du die Möglichkeit den Roboter in verwinkelte Ecken und andere Bereiche außerhalb des Kabels zu schicken.

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​2.2. Wie navigiert ein Mähroboter?

Viele Mähroboter mähen nach dem Zufallsprinzip. Der Roboter orientiert sich an seinem Begrenzungskabel und bearbeitet diese Rasenfläche. Sobald der Mähroboter gestartet wird, fährt er in eine beliebige Richtung los und beginnt mit der Rasenpflege. Es gibt aber auch Modelle, die Bahn für Bahn mähen und sehr strukturiert Arbeiten. Jedoch zählen diese Mähroboter zu den teureren Gartenhelfern. Egal nach welchem Prinzip der Roboter arbeitet, jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Das Ergebnis ist bei beiden gleich.

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​​2.3. Gibt es Mähroboter mit GPS?

Ja es gibt Mähroboter mit GPS. Es handelt sich hierbei um eine GPS-Unterstützung. GPS ist ein globales Positionierungssystem, an dem sich auch Mähroboter der neuesten Generation bedienen. Diese Modelle verfügen über einen Hochleistungsrechner und sind lernfähig. Der Mähroboter fährt die gesamte Grünfläche ab und lernt dabei die Fahrstrecke. Darüber hinaus optimiert er per GPS die Strecke, womit die Mähzeiten verkürzt werden können. Ein weiterer Vorteil ist die Smartphone-Steuerung. GPS in Kombination mit der Handy-Steuerung machen es möglich, den Rasenroboter aus der Ferne zu beobachten. Der Gartenbesitzer kann somit immer sehen, wo sich der Mähroboter gerade befindet und welche Grünflächen bearbeitet wurden und noch gemäht werden müssen.

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​2.4. Was macht der Mähroboter, wenn der Akku leer ist?

Heutzutage sind nahezu alle Mähroboter mit einer Ladestation ausgestattet. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Zu den häufigsten Modellen zählen jedoch Roboter, die bei schwachem Akku selbstständig in die Ladestation fahren. Vor einigen Jahren noch gab es Rasenroboter, die sobald der Akku leer war einfach stehen geblieben sind und per Hand an die Station verbracht werden mussten. Dies entspricht der heutigen Zeit aber nicht mehr, womit diese Modelle fast vollständig vom Markt verschunden sind.

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​2.5. Was macht der Mähroboter, wenn der Akku wieder voll ist?

Mähroboter mit einer vollautomatischen Ladefunktion fahren selbstständig zum Tanken. Sobald der Akku voll ist, starten sie erneut und fahren mit der Arbeit fort.

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​2.6. Was macht der Mähroboter, wenn es anfängt zu regnen?

Sofern der Mähroboter über keinen Regnsensor verfügt, wird er das Rasenmähen nicht unterbrechen. Modelle mit Regensensor unterbrechen mit Beginn eines Schauers das Mähen und kehren zur Ladestation zurück. Diese Rasenroboter starten nach dem Regen erneut und mähen weiter.

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​2.7. Kann ein Mähroboter bei Regen mähen?

Moderne Mähroboter sind wetterfest und können bei Regen den Rasen mähen. Jedoch ist der Aufwand danach nicht unerheblich. Nasses Gras fällt nicht optimal zurück auf den Boden und verklebt teilweise im Gehäuse. Hier ist der Reinigungsaufwand nach dem Arbeiten im Regen wesentlich größer. Der Mähroboter sollte dann nach jedem Einsatz gereinigt werden, damit das Gehäuse frei von Schnittgut ist und weiterhin optimale Ergebnisse erzielt werden können.

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​2.8. Wo bleibt das Schnittgut?

Da Mähroboter nach dem Mulchprinzip Arbeiten und keinen Fangkorb haben, fällt das Schnittgut zurück auf den Boden. Je nach Messerdrehzahl wird das geschnittene Gras derart zerkleinert, dass der Boden optimal gedüngt wird. Die Grünfläche muss bei Einsatz eines Mähroboters nicht nachträglich bearbeitet werden.

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​2.9. Muss ich die Grünfläche nach dem Mähen abharken?

Wie bereits beschrieben, muss eine frisch gemähte Grünfläche nicht weiter bearbeitet werden. Jedoch muss beachtet werden, dass der Mähroboter eine maximale Schnitthöhe hat. Wird diese mit hohem Gras weit überschritten, kann das abgeschnittene Gras nicht optimal zerkleinert werden. Somit bleiben sichtbare Grasschnipsel zurück. Darüber hinaus tut sich der Mäher auch schwer, diese Flächen effizient zu Mähen.

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​2.10. Wie kann ich die Schnitthöhe verstellen?

Die Schnitthöhenverstellung funktioniert bei fast allen Mährobotern gleich. Die Verstellung erfolgt mithilfe von einem Drehknopf oder einem einfachen Schieberegler, der individuell eingestellt werden kann. Er befindet sich meist oberhalb unter einer Klappe.

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​2.11. Kann ich einen Mähroboter fernsteuern?

Vor einigen Jahren war eine Fernsteuerung noch Zukunftsmusik. Die Hersteller passen sich aber immer mehr der heutigen Technik an und bieten eine Fernsteuerung mittels einer App. Jedoch sollte hier vor dem Kauf darauf geachtet werden, ob der Mähroboter über eine App-Steuerung aus der Ferne verfügt oder nur zu Hause im heimischen WLAN-Netz bedient werden kann. Handelt es sich jedoch um einen Mähroboter der sich vollständig über eine App fernsteuern lässt, bietet diese meist noch weitere Features. Viele Apps machen es möglich Zeitpläne zu erstellen und verfügen sogar über aktuelle Wetterdaten.

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3. Sicherheitseinrichtung

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​3.1. Welche Sicherheitseinrichtungen gibt es bei Mährobotern?

Moderne Mähroboter müssen heutzutage eine gewisse Sicherheitstechnik bieten. Mit „müssen“ möchten wir sagen, dass wir uns nicht mehr in der Steinzeit befinden und ein hochwertiger Mähroboter sehr teuer ist. Der Preisklasse entsprechend sollte der Roboter somit auch mit verschiedenen Sensoren bestückt sein, die ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Unserer Meinung nach ist zumindest ein Hebesensor ein „Muss“, da sich auch Kinder im Garten befinden können. Auch über einen Kollisionssensor und eine Kindersicherung sollte beim Kauf nachgedacht werden. Features wie eine Diebstahlsicherung schützen nur den Roboter, aber nicht die Personen, die ihn bedienen können.

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​3.2. Wie funktioniert der Hebesensor?

Der Hebesensor gehört zu den wichtigsten Sensoren in modernen Mährobotern. Er sorgt dafür, dass die Messer beim Anheben des Mähers nach wenigen Augenblicken gestoppt werden. Aber nicht nur beim Angeben, sondern auch beim Umkippen stoppt der Hebesensor die Messer. Verletzungen kann man nie ganz ausschließen, jedoch ist das Risiko mit einem integrierten Hebesensor um ein vielfaches geringer. Wenn der Roboter während der Arbeit angehoben wird und die Messer darauf stoppen, muss er je nach Modell mit dem zuvor eingestellten PIN-CODE wieder entsperrt werden. Ohne PIN kann der Mähroboter nicht weiter Arbeiten.

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​3.3. Wie funktioniert die Hinderniserkennung?

Mit der Hinderniserkennung stoppt der Mähroboter vor ihnen oder umfährt diese. Der Hindernissensor ist technisch so ausgereift, dass er Gegenstände die sich auf seiner Strecke befinden, selbstständig erkennt. Hindernisse können Gartenmöbel, Steine, Bäume, Kanten und andere Gegenstände in Deinem Garten sein.

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​3.4. Wie funktioniert die Kindersicherung?

Bei der Kindersicherung ist der Name Programm. Bis auf wenige Ausnahmen verfügen fast alle modernen Rasenroboter über einen PIN-CODE. Ohne PIN-CODE können Unbefugte und somit auch Kinder den Mähroboter nicht starten. Wir empfehlen daher bei Kindern im Haushalt auf diese Sicherheitstechnik beim Kauf zu achten. Wir weisen trotzdem daraufhin, dass man Kinder während der Mähroboter arbeitet, immer im Auge haben sollte.

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​3.5. Wie kann ich meinen Mähroboter vor Diebstahl schützen?

Direkt vor Diebstahl kann man den Mähroboter nicht schützen. Man liest immer häufiger, dass Langfinger selbst vor mähenden Robotern nicht zurückschrecken und diese Entwenden. Jedoch haben die Hersteller sich hier etwas besonderes einfallen lassen und bieten wie bereits oben erwähnt, die Möglichkeit den Mäher mit einem PIN zu schützen. Wird der Rasenroboter angehoben, schaltet er ab und kann nur mit dem dazugehörigen PIN neu gestartet werden. Darüber hinaus beinhaltet die PIN-Sperre einen Alarmton, der ca. 30 Sekunden nach dem Anheben ertönt, wenn der Code nicht bestätigt wird. Der Mähroboter ist dann für den Dieb unbrauchbar. Des Weiteren dient der Alarm zur Abschreckung, in der Hoffnung dass der Dieb den Mäher im Garten zurücklässt. Einen hundertprozentigen Schutz vor Diebstahl gibt es nicht, jedoch könnte man die Ladestation dort positionieren, wo keine Langfinger hinkommen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dem empfehlen wir den Mähroboter mit einem GPS-Modul zu bestücken, dass man nach einem Diebstahl anrufen kann um die aktuelle Position zu ermitteln.

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​3.6. Wie gefährlich ist der Mähroboter für Kinder?

Da es sich bei heutigen Mährobotern um hochmoderne Geräte handelt, haben die Hersteller mittlerweile viel für die Sicherheit getan. Einen absoluten Schutz zu 100 % gibt es jedoch nicht. Der Mäher hat messerscharfe Klingen die mit mehreren tausend U/min Arbeiten. Sicherheitstechniken wie Hebesensor, Hinderniserkennung und PIN-Sperre bieten zwar Schutz, jedoch keinen hundertprozentigen. Eine Gefahr für Kinder ist daher nie ausgeschlossen. Bei Kindern im Garten heißt es immer Augen auf und hingeschaut. Wir empfehlen niemals die Kinder mit dem Mähroboter allein ohne Aufsicht zu lassen.

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​3.7. Wie gefährlich ist der Mähroboter für Haustiere?

Unsere Beobachtungen haben ergeben, dass Haustiere wie Hunde und Katzen den Mähroboter meiden. Dennoch gibt es auch hier keinen vollkommenden Schutz. Was man jedoch bedenken sollte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Haustier den Rasenroboter nicht Anheben oder Umwerfen wird. Somit wird der Hebesensor oder Kollisionssensor nicht Auslösen um die Messer zu stoppen. Also empfehlen wir auch hier, den Mäher und das Haustier zu beobachten, sofern sich beide zusammen auf dem Rasen befinden.

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4. Rechtliche Hinweise

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​4.1. Kann ich meinen Mähroboter an Ruhetagen mähen lassen?

Prinzipiell ja, jedoch ist das vom Geräuschpegel des Mähroboters und Deiner Nachbarschaft abhängig. Moderne Rasenroboter zeichnen sich durch ein geringes Betriebsgeräusch aus. Besonders leise sind die Mähroboter von Husqvarna und Gardena. Sie erreichen je nach Modell zwischen 58 und 65 dB, was absolute Spitzenwerte sind. Im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern ist das Geräusch eines Rasenroboters beim Mähen nur halb so laut. Ein Mähroboter mit einer Lautstärke von rund 60 dB ist vergleichbar mit einem Gespräch zwischen zwei Menschen. Meist werden die Roboter von Gesprächen oder einem Radio sogar übertönt. Letztendlich kommt es aber darauf an, wie empfindlich die Nachbarschaft auf den neuen Gartenhelfer reagiert. Sofern Du den Mähroboter an Ruhetagen oder auch Nachts Arbeiten lassen möchtest, empfehlen wir einen leisen Mäher bis maximal 60 dB.

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​4.2. Kann ich meinen Mähroboter auch nachts mähen lassen?

Ja, Mähroboter können auch Nachts Arbeiten. Voraussetzung dafür ist ein niedriger Geräuschpegel. Gerade in Wohnsiedlungen sollte der Mähroboter dann nicht lauter als rund 60 dB sein.

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​4.3. Was sollte ich im Bezug auf meine Nachbarn beachten?

Bei guter Nachbarschaft empfehlen wir vorab mit dem Gegenüber zu sprechen, um hearuszufinden oder der Nachbar sich gestörrt fühlen könnte. Somit kannst Du jeglichem Streit aus dem Wege gehen. Darüber hinaus könnte man auch feste Mähzeiten vereinbaren, die man notgedrungen auch schriftlich festhalten kann. Wir raten dringend davon ab, den Mähroboter ohne Ankündigung Nachts mähen zu lassen.

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​4.4. Kann mein Nachbar das Mähen mit dem Roboter verbieten?

Aktuell gibt es keine bekannten Fälle für ein Mähverbot durch den Nachbarn. Jedoch sollte man es nicht darauf anlegen. Im schlimmsten Fall könnte sich ein Nachbar belästigt fühlen und beauftragt ohne vorab zu schlichten einen Anwalt. Wenn es hart auf hart kommt, könnte ein Gericht dann Mähzeiten festlegen und das Rasenmähen an Ruhetagen und in der Nacht verbieten.

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​4.5. Wann stellt der Mähroboter eine Lärmbelästigung dar?

Um diese Frage zu beantworten, vergleichen wir einen herkömmlichen Elektro-Rasenmäher mit einem Mähroboter. Ein Elektromäher hat je nach Modell ein Betriebsgeräusch von rund 90 bis 100 dB. Schaut man sich den Geräuschpegel beim Rasenroboter an, dann wird schnell klar wer lauter ist. Jedoch erreichen Mähroboter bis zu 75 dB, was auch relativ laut ist. Zusammenfassend kann man sagen, das Mähroboter ab ca. 65 dB eine Lärmbelästigung darstellen können.

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Beliebte Mähroboter bis 1.000 Euro

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